Stress-Management

„Es ist nicht genug, zu wissen, man muss auch anwenden. Es ist nicht genug, zu wollen, man muss auch tun!“
Johann Wolfgang von Goethe

Sind wir im Stress, laufen unbewusst bereits viele körperliche Reaktionen ab, die als Alarm- und Schutzfunktion dienen …

… in der Familie, dem beruflichen Alltag, den hohen Erwartungen an Freizeitgestaltung und selbst im Urlaub entsteht heute ein zunehmender Druck. Durch den technischen Fortschritt hat die Beschleunigung und damit die Arbeitsverdichtung unseres Lebens, auch vorgegeben durch Medien, Mode und Konsumverhalten oft ein ungesundes Verhältnis erlangt. Dies beginnt schon bei Kindern und potenziert sich meist mit zunehmendem Alter. Aufgrund unserer schnelllebigen Zeit herrschen oft Stress, Hektik, Druck und Ärger vor. Stress-ManagementDie Zeit für uns selbst bleibt oftmals auf der Strecke, die Lebensqualität gerät mehr und mehr in den Hintergrund und die Lebensfreude kommt bei vielen Menschen zunehmend abhanden.

So gibt es gibt viele Gesichter von Stress wie z.B. Schlaflosigkeit, Ärger, Unzufriedenheit, Sorgen, Schmerzen, Überbelastungen unterschiedlichster Art und Weise, anhaltende Überanstrengung oder Überforderung, um nur einige wenige zu nennen. Jeder Mensch hat seinen eigenen Stresslevel. Was für den einen Stress ist, kann für den anderen genau das Gegenteil sein. Bei manchen Menschen reichen schon Kleinigkeiten aus, um aus dem Gleichgewicht zu geraten. Bei anderen Menschen kann es dagegen Monate oder sogar Jahre dauern, bis sich Symptome zeigen oder der Gesundheitszustand plötzlich kippt. Dies kann sowohl das psychische, als auch das körperliche Wohlbefinden belasten und auf Dauer krank machen. Auch durch eingeschlossene Emotionen kommt es zu Energieblockaden im Körper und das ganze Energiesystem ist gestört.

In unterschiedlichsten Stresssituationen verbraucht der Körper sehr viel Energie. Es kommt zu diversen Körperreaktionen wie Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen, Kopf- und Rückenschmerzen, Herzrasen und Veränderungen im vegetativen-hormonellen Bereich. Der überfüllte Alltag lässt uns jedoch keine Zeit, diese Zeichen als Alarm- und Schutzfunktion wahr und ernst zu nehmen. Wer jedoch das Gleichgewicht zwischen Erholungsphasen und Stress findet und den Ausgleich beherrscht, wird Herr über seine Stressoren. Wenn man sich dieser Beschleunigung entziehen will, benötigt man ohne fachliche Unterstützung eine hohe Selbstkompetenz für die individuelle Stressbewältigung.

Es braucht Ruhe, um die Kraft zu entdecken, die in uns liegt!

 

 

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